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„Oben hinten zu wenig Knochen“
„Im Oberkiefer hinten ist nicht genug Knochen für ein Implantat.“ Diesen Satz hören Patienten oft, die seit Jahren eine Lücke im Backenzahnbereich haben. Der Grund liegt anatomisch: Über den oberen Seitenzähnen sitzt die Kieferhöhle – und nach einem Zahnverlust rückt sie mit der Zeit näher an den Kieferkamm.
„Je länger die Lücke besteht, desto weniger Höhe bleibt für ein Implantat – das ist kein Aus, sondern der Punkt, an dem ein Sinuslift ins Spiel kommt."
Densante Behandlungsphilosophie
Nach längerer Zahnlosigkeit im Oberkiefer-Seitenbereich reicht die Knochenhöhe häufig nicht mehr aus, um ein Implantat sicher zu verankern (Quelle: DGI/BZÄK).
Was ist ein Sinuslift?
Sinuslift ist ein zahnärztlich-chirurgisches Verfahren, bei dem im hinteren Oberkiefer der Boden der Kieferhöhle angehoben und der entstehende Raum mit Knochen oder Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird – damit dort ein Implantat sicher verankert werden kann. Es ist eine spezielle Form des Knochenaufbaus, zugeschnitten auf den Oberkiefer.
Bei Densante steht am Anfang eine genaue Befundklärung: Ein 3D-Röntgenbild zeigt, wie viel Abstand zwischen Kieferkamm und Kieferhöhle vorhanden ist. Daraus leiten wir das Verfahren ab – ein interner Sinuslift bei geringem Höhenmangel, ein externer bei größerem. Mehr zum Knochenaufbau allgemein und zur Implantologie.
3D
Diagnostik
intern/
extern
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Indikation
Nötig wird er vor allem im hinteren Oberkiefer, wenn nach längerer Zahnlosigkeit die Knochenhöhe zur Kieferhöhle hin nicht mehr ausreicht, wenn der Knochen von Natur aus flach ist oder wenn die Kieferhöhle nach Zahnverlust nach unten gewandert ist.
Eine ehrliche Einordnung: Ob ein Sinuslift wirklich nötig ist, zeigt erst das 3D-Bild. Manchmal reicht die vorhandene Höhe knapp – manchmal eben nicht. Genau deshalb steht die Befundklärung am Anfang.
Interner vs. externer Sinuslift
Welches Verfahren für Sie infrage kommt, entscheidet sich nach der 3D-Diagnostik – nicht pauschal.
Behandlungsablauf
Von der 3D-Diagnostik bis zur Implantation – schrittweise geplant und unter lokaler Betäubung.
Wir beurteilen mit einem 3D-Röntgenbild die Höhe zwischen Kieferkamm und Kieferhöhle.
Wir besprechen das passende Verfahren (intern oder extern), die Risiken und den Weg zur Implantatversorgung.
Der Bereich wird betäubt, sodass der Eingriff in der Regel schmerzarm verläuft.
Der Boden der Kieferhöhle wird vorsichtig angehoben und der Raum mit Knochen oder Ersatzmaterial aufgefüllt.
Nach der Einheilung planen wir das Implantat – bei geringem Mangel auch zeitgleich (interner Sinuslift).

Aus der Behandlung
„Im hinteren Oberkiefer ist die Kieferhöhle oft das Hindernis, nicht der Patient. Das 3D-Bild zeigt uns die Höhe exakt – mit dem Sinuslift schaffen wir den Platz, den ein Implantat braucht."
Dr. Sophia Terebesi
Fachzahnärztin Oralchirurgie · Densante
Ihre Vorteile
Wo vorher „zu wenig Knochen hinten oben“ galt, schafft der Sinuslift die Höhe für eine feste Implantatversorgung.
Erst das 3D-Bild, dann der Plan. Wir entscheiden nach der tatsächlichen Knochenhöhe, nicht pauschal.
Bei geringem Mangel reicht ein interner Sinuslift während des Implantierens, bei größerem ein externer Aufbau vorab.
Aufbau, Einheilung und Implantatversorgung planen wir zusammen – das spart Wege und Abstimmung.
Standort wählen
Sechs Densante-Praxen in Berlin – alle mit identischer Ausstattung. Wählen Sie den Standort, der für Sie am besten zu erreichen ist.
Warum Densante
Reinickendorf, Marzahn, Zehlendorf, Friedrichsfelde, Hohenschönhausen, Hellersdorf.
Ein 3D-Röntgenbild zeigt genau die Höhe zwischen Kieferkamm und Kieferhöhle – Grundlage für jede Planung.
Sinuslift, Einheilung und spätere Implantation greifen ineinander – an sechs Standorten in Berlin.
Termine auch abends und samstags – passend zu Arbeit und Alltag.
Wir wählen das schonendste Verfahren nach der tatsächlich vorhandenen Knochenhöhe.
Densante ist seit vier Jahren am Markt. Bei medizinischen Fragen orientieren wir uns an KZBV, BZÄK und den S3-Leitlinien.
Je länger eine Lücke im hinteren Oberkiefer besteht, desto mehr Höhe geht zur Kieferhöhle hin verloren. Wir versorgen Sie wohnortnah – an sechs Standorten in Berlin.
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Je länger eine Lücke im hinteren Oberkiefer besteht, desto mehr Höhe geht zur Kieferhöhle hin verloren. Ein Erstgespräch mit 3D-Diagnostik ist unverbindlich – buchen Sie es an einem der sechs Densante-Standorte in Berlin.